RIDE OF SMILES - DAS PROJEKT

 


Update 30. September 2016


Der Ride-of-Smiles ist nicht nur nach 56.000 km wieder in Deutschland angekommen - wir sind auch zurück vom Ride-of-Smiles-Fest vom 23.-25.September auf der Fuessener Huette in den Tannheimer Alpen.


Auf 1550 m Höhe haben wir nicht nur mit 60 Helfern und Freunden des Ride-of-Smiles und meiner Familie über 3 Tage ein wunderbares Fest unter Freunden gefeiert.

Menschen mit Herz von der Ukraine bis in die Schweiz, von Berlin bis Hamburg, vom Osten in den Westen und vom Norden bis zum tiefsten Süden der Republik.


Mit Radio Haze ein Unplugged-Konzert, das selbst die Hirsche zum Röhren gebracht hat. Mit Nina und Jörg und ihrem Team Wirtsleute, wie sie netter nicht sein können. Essen , das leckerer nicht schmecken kann. Und dann noch dieser "Hirschkuss"Lächelnd

Das wir am Ende noch über 1500 € Spenden mit vom Berg wieder heruntergebracht haben, war nicht zuletzt auch das Verdienst eines der letzen grossen Motorradabenteurer :


Jörg, der sich furchtlos fast 2000 km hin und zurück auf seiner 250er MZ von Hamburg auf den Weg gemacht hat, um für jeden Kilometer der Hinfahrt einen € Spenden mitgebracht hat.


Mindestens so crazy wie Vovas Anreise aus der Ukraine, der nur für unser gemeinsames Fest über 4000 km unterwegs war.

Wunderbare Geschichten, die so nur Menschen und Biker mit ihren Maschinen schreiben.


Lächelnd UND SO HABEN WIR DANK EURER HILFE BISHER 49157 € SPENDEN SAMMELN KÖNNEN ! Lachend









Allen Helfern und Unterstützern bis hierher möchten wir aus allertiefstem Herzen danken.

Ohne Euch wäre diese Vision nie möglich gewesen !



Und es war wunderbar mit Euch allen einfach sehr entschleunigte und herrliche Tage in den Bergen zu verbringen, und das RIDE-OF-SMILES-FEST zu feiern ,
ohne die all das nicht möglich gewesen wäre.

Soviele Menschen mehr hätte  ich gerne eingeladen haben, die hier und unterwegs mit ihrer unglaublichen Hilfsbereitschaft dieses Projekt erst möglich gemacht haben-

und auch wenn viele aus Entfernungs- oder Zeitgründen diesmal nicht dabei sein konnten : Wir haben Euch bei uns gehabt und ordentlich für Euch mitgefeiert !

Zusammen mit unseren Freunden von RADIO HAZE war unser gemeinsames Fest nicht nur ein würdiger und krönender Abschluss unseres Spendenprojekts nach 56000 GS-Kilometern.
Von Schnee vor Neufundland bis in die Glutöfen des australischen Outbacks, und von minus 11  bis 52 Grad Celsius zwischen
Buschfeuern, Erdbeben, Krokodilen, Tornados, Cyclonen und Hurricanes war es ein großes Dankeschön an Euch alle - ohne die der Ride-of-Smiles so nicht stattgefunden hätte-

für eine absolut einmalige wie aussergewöhnliche Zeit - in einem Projekt, das beileibe nicht immer einfach - aber immer intensiv und magisch war.

DANKE EUCH ALLEN

BABA

,

 


"Den Sinn der Welt verwirklicht die von Weisheit erleuchtete und von Liebe durchwärmte Tat des Menschen"

R. Steiner

 

Danke für Eure Unterstützung - aber erst unsere Spenden machen den Unterschied !

Google Maps laesst uns hier leider nur einen Teil der Route anzeigen. Um die ganze Route sehen zu können bitte auf diesen Link klicken ...und bitte etwas Geduld beim Laden der Seite mitbringen

Scotty , beam me up – oder warum auch Mr. Spock den Ride-of-Smiles begleitet- LLAP !

28.02.2015

Wenn ich mitten in der Vorbereitung zum Ride-of-Smiles kurz innehalte und zum Tod von Leonard Nimoy hier einige Worte verlieren möchte, hat das mehr mit dem Fernweh und dem Reisen zu tun, als ich selbst es dachte. War da nicht nur ein Schauspieler gestorben ?

 

Leonard Nimoy hat mich, wie Millionen Menschen dieser Welt in seiner Rolle als Lieutenant Commander Spock auf der USS Enterprise nicht nur erreicht. Wenn er selbst als Schauspieler mit der Fixierung auf diese Rolle auch lange gekämpft hat. Ich glaube heute : Er hat viele von uns in dieser Rolle sehr viel mehr geprägt, als uns allen bewusst sein mag.

 

In unserer unendlichen Neugier auf „endlose Weiten“.

 

In unserer Bereitschaft, Neuem zu begegnen.

 

Uns auseinanderzusetzen mit fremden Welten. Ihren Kulturen. Ihren Gegensätzen.

 

Manchesmal auch mit den Unvereinbarkeiten dieser Kulturen. Meistens aber mit unerwarteter Gastfreundschaft, wenn die Mannschaft der „Enterprise“ bereit war, auf diese Begegnungen ohne Vorurteile friedlich einzugehen.

 

Ist es nicht genau das , was unsere Lust am Entdecken ausmacht . Am Reisen selbst ? Die Mischung aus Neugier, Ungewissheit , das fehlende Netz beim Absprung. Um am Ende doch wieder getragen zu werden, von den Begegnungen des Lebens selbst.

 

Mit Commander Spock , der im Laufe der Zeit immer mehr zum Botschafter dieses Gedankens wurde . Nicht nur auf der Leinwand . Für viele von uns lebt die Botschaft seiner Filmrollen in uns weiter.

 

Astronauten der ISS senden ihm ihre letzte Botschaft. Genauso wie der amerikanische Präsident Barrack Obama. Viele große Zeitungen dieser Welt widmen ihm Ihre ausführlichen Nachrufe.

 

 

„Faszinierend !“ hätte Spock gesagt, wenn er heute sehen dürfte, was sein Schöpfer Leonard Nimoy aus dieser Rolle geschaffen hat.

 

Der Ride-of-Smiles verabschiedet sich mit dem Vulkaniergruß von einem großen Reisenden, der unsere Kinderträume so intensiv mit ins Weltall genommen hat, dass ich noch zwanzig Jahre später in den Lernpausen meines Staatsexamens zum Mediziner nachts um zwei, mit großen und manchesmal lachenden Augen, die Wiederholungen der alten Startrek-Geschichten geschaut habe.

 

Mit den Worten von Leonard Nimoy :

 

 

 

„LLAP – live long and prosper !“

 
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Ride Of Smiles - 50.000 miles